PROFINET-Integration

Projektierung

Bei der Planung von PROFINET-Geräten wird ein Gerät als modulares System abgebildet, das über ein Kopfmodul und mehrere Datenmodule verfügt.

GSDML-Datei

Hinweis

Die GSDML-Dateien sind in zwei Sprachen erhältlich unter www.balluff.com.

Die für die Projektplanung erforderlichen Gerätedaten werden in GSDML-Dateien (Generic Station Description Markup Language) gespeichert. Die Datenmodule eines Netzwerkmoduls werden nach Subslots aufgeschlüsselt in der Projektplanungssoftware dargestellt.

Die GSDML-Datei stellt die möglichen Datenmodule bereit (Ein- oder Ausgabe verschiedener Datenbreiten). Zur Konfiguration der Netzwerkmodule werden die entsprechenden Datenmodule Subslots zugeordnet.

Hinweis

Veraltete GSDML-Versionen sind eventuell nicht kompatibel mit der aktuellsten FW-Version.

Modul einbinden

Das Gerät kann über die Suche in dem Katalog gefunden und per Drag-and-Drop in den PROFINET-Strang gezogen werden (siehe Modul einbinden).

Das Modul BNI PNT… mit den Submodulen PN-IO, Port 1-M12, Port 2-M12 werden für die PROFINET-Kommunikation genutzt.

In X1 PN-IO können Funktionen wie priorisierter Hochlauf oder die Domäne für die Ringtopologie ausgewählt werden.

Der Steckplatz 1 ist für IO-Link reserviert. In die acht Submodule darunter können die folgenden Submodule gesteckt werden:

  • IO-Link

  • Digital Input (DI)

  • Digital Output (DO)

  • Port deaktiviert

Standardmäßig ist nur das IO-Link-Kopfmodul gesteckt. Die Submodule sind frei.

../../_images/Modul_einbinden_EN.jpg

Modul einbinden

Hardwarekonfiguration

Die weiteren Submodule können bei Bedarf aus dem Hardwarekatalog per Drag-and-drop in die Konfigurationstabelle gezogen werden und müssen passend zur Konfiguration des Kopfmoduls konfiguriert werden.

Module adressieren

Nach einem Doppelklick auf die Submodule kann die Adressierung im Fenster Adressen geändert werden.

Netzwerkmodul konfigurieren

Die Ports 1…8 sind für die IO-Link-Ports reserviert.

  • Entsprechend der Prozessdatenlänge des IO-Link-Geräts ein passendes Netzwerkmodul im Katalog auswählen und per Drag-and-drop auf den entsprechenden Steckplatz ziehen.

    Die vom Device benötigte Prozessdatenlänge kann dem Handbuch des IO-Link-Geräts entnommen werden.

    ../../_images/Hardwarekonfiguration_EN.jpg

    Hardwarekonfiguration

Port Qualifier (PQI)

Netzwerkmodule gibt es mit und ohne PQI. Der PQI ist 1 Byte lang und enthält verschiedene Informationen zum jeweiligen Portzustand. Diese Informationen sind bitweise am Ende der Eingangsdaten des Submoduls eines Ports zu finden.

Bit 7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Device Process Data validity

Port/Device error indication

Device communication

Port operation ("1")

Reserved ("0")

Reserved ("0")

Reserved ("0")

Reserved ("0")

PQ

DevErr

DevCom

Port active

-

-

-

-

IO-Link-Submodule ohne PQI sparen sich 1 Byte. Die Informationen, die der PQI enthält, können zurzeit nicht durch ein anderes Submodul ersetzt werden. Submodule, die diese Informationen enthalten (z.B. PD Valid, Pin2/4, etc.), werden in der Zukunft hinzugefügt.

Die Flags haben folgende Bedeutung:

PQ

Wert

Beschreibung

0

Prozessdaten ungültig

1

Prozessdaten ungültig

DevErr

Wert

Beschreibung

0

Keine Fehler

1

Diagnose aufgetreten.

DevCom

Wert

Beschreibung

0

Kein Gerät verfügbar

1

Gerät verfügbar

Port aktiv

Wert

Beschreibung

0

Port deaktiviert

1

Port aktiviert

Digital Input und Digital Output konfigurieren

Um die Pins der Ports auf Input oder Output zu konfigurieren, muss das entsprechende Submodul Digital Input, respektive Digital Output, auf den Port gezogen werden. Input/Output werden immer auf Pin 4 des Ports konfiguriert. Pin 2 muss manuell in den Baugruppenparametern der Port-Eigenschaften konfiguriert werden.

Die Eingänge und Ausgänge können entweder auf das Netzwerkmodul 1 (siehe Netzwerkmodul 1) gemappt werden, oder auf die Submodule Input-Pin 2/4 bzw. Output-Pin 2/4 im Slot 3.

Hinweis

XG1-Geräte haben keine Ausgänge auf Pin 2.

../../_images/IO-Link-Modul_1_EN.png

Netzwerkmodul 1

Um die zwei Byte im Netzwerkmodul zu sparen, gibt es ein zweites Netzwerkmodul ohne IO-Daten. Wird dieses verwendet wird, können die Inputs und Outputs auf die entsprechenden Submodule im Slot 3 gemappt werden.

Wenn das Netzwerkmodul mit IO-Daten gesteckt wurde, können die Submodule Input-Pin 2/4 und Output-Pin 2/4 zwar im Slot 3 gesteckt werden, das Output-Modul hat jedoch keinerlei Funktion. Nur die Konfiguration der Ports auf Slot 1 gilt dann. Die Inputs werden immer auch an Slot 3 angezeigt.

IO-Link-Diagnose Ports

Configuration

Description

Input Pin 2 / 4

Defines the input byte on which each bit maps Pin 2 / 4 of the respective port.

Output Pin 2 / 4

Defines the output byte on which each bit maps pin 2 / 4 of the respective port.

IO-Link communication

Defines the input byte on which each bit represents active IO-Link communication.

IO-Link PD Valid

Defines the input byte on which each bit indicates whether the port’s process data is valid.

IO-Link diag.

Suppresses the diagnosis as soon as the corresponding bit is TRUE.

Hinweis

Die folgenden Module sind nur steckbar, wenn das Modul Erweiterte Module an Slot 2 gesteckt ist.

Hinweis

Vor der Verwendung dieser Funktion prüfen, ob das Modul IO‑Link unterstützt. Weitere Informationen zu IO‑Link‑fähigen Produktvarianten siehe: Unterstützte Produktvarianten

Wird diese Funktion konfiguriert, bleibt die IO-Link-Diagnose für alle Ports aktiviert und kann für die gewünschten Ports deaktiviert werden, indem das Bit für den jeweiligen Port gesetzt wird.

Hinweis

Vor der Verwendung dieser Funktion prüfen, ob das Modul IO‑Link unterstützt. Weitere Informationen zu IO‑Link‑fähigen Produktvarianten siehe: Unterstützte Produktvarianten

Bitstatus für jeden IO-Link-Port, d.h. Rückmeldung, ob eine Kommunikation aufgebaut ist.

Hinweis

Vor der Verwendung dieser Funktion prüfen, ob das Modul IO‑Link unterstützt. Weitere Informationen zu IO‑Link‑fähigen Produktvarianten siehe: Unterstützte Produktvarianten

Bitstatus für jeden IO-Link Port, d.h. Rückmeldung, ob die Prozessdaten am entsprechenden Port auf Valid gesetzt sind.

Hinweis

Bit 0 … 7 entspricht den Portbezeichnungen Port 1 … 8.

Diagnosemeldungen deaktivieren

Das Modul Diagnose deaktiviert erlaubt das Unterdrücken verschiedene Diagnosemeldungen, die vom Modul geschickt werden.

Um die Diagnosemeldungen zu deaktivieren:

Die folgende Tabelle zeigt die einzelnen Bitfelder und deren mögliche Werte.

Konfigurationen des Moduls Diagnose deaktiviert

Bit position

Value 0

Value 1

Bit 0

Global diagnostics activated.All diagnostics are sent.

Global diagnostics deactivated.All diagnostics from the module to the controller are suppressed. If diagnostics are already pending, they are deleted.

Bit 1

UA diagnostics activated.UA diagnostics are sent.

UA diagnostics deactivated.All UA diagnostics from the module to the controller are suppressed. If UA diagnostics are already pending, they are deleted.

Bit 2

reserved

reserved

Bit 3

reserved

reserved

Bit 4

reserved

reserved

Bit 5

reserved

reserved

Bit 6

reserved

reserved

Bit 7

reserved

reserved

Durch Toggeln des Bits können anstehende Diagnosen zur Laufzeit gelöscht werden.

Gerät konfigurieren

Nach einem Doppelklick auf das Modul im PROFINET-Strang werden die Kommunikationsparameter des Moduls angezeigt.

IP-Adresse vergeben

Unter IP-Protokoll wird die Konfiguration der IP-Adresse vorgenommen.

../../_images/PROFINET-Adresse_EN.jpg

PROFINET-Adresse

Geräteverbindung aufbauen

  • In der Geräteübersicht einen Rechtsklick auf das Modul ausführen und Gerätename zuweisen wählen.

    ../../_images/Geraetebeziehung_aufbauen_EN.png

    Gerätebeziehung aufbauen

    Die Identifizierung findet über die MAC-Adresse oder über die Funktion LED-blinken statt. Durch diese Funktion blinkt am Modul die SF-LED dreimal mit einer Frequenz von 1 Hz.

    ../../_images/PROFINET-Geraetename_vergeben_EN.png

    PROFINET-Gerätenamen vergeben

Gerätename vergeben

  • Den gewünschten Gerätenamen vergeben und mit Hilfe von Name zuweisen dem markierten, gefunden Gerät zuweisen.

    Hinweis

    Der Gerätename muss derselbe Name sein, wie zuvor konfiguriert wurde (siehe Kapitel Gerät konfigurieren ).

    ../../_images/Geraetename_vergeben_EN.png

    Gerätename vergeben

Konfiguration abschließen

  • Konfiguration in der Baugruppenparametrierung downloaden. ⇒ Der Busfehler sollte am Modul zurückgesetzt werden.

Meldet das Modul weiterhin einen Busfehler, kann das daran liegen, dass die Gerätebeziehung nicht aufgebaut ist. Folgende Abhilfen sind möglich:

  • Über Zielsystem > Ethernet > Ethernet-Teilnehmer > Durchsuchen das Netzwerk scannen und prüfen, ob sich das Gerät unter dem korrekten Gerätenamen und unter der korrekten IP-Adresse meldet.

  • Ggf. die IP-Adresse oder den Gerätenamen anpassen.

  • Den Gerätenamen erneut dem Gerät zuweisen und die Konfiguration downloaden.

Hinweis

Vor der Verwendung dieser Funktion prüfen, ob das Modul IO‑Link unterstützt. Weitere Informationen zu IO‑Link‑fähigen Produktvarianten siehe: Unterstützte Produktvarianten

Einstellungen der Portkonfiguration

In den Eigenschaften des Netzwerkmoduls können die IO-Link-Parameter des jeweiligen Ports geändert werden.

../../_images/IO-Link-Konfiguration_EN.png

Hinweis

IO-Link-Konfiguration:

Stellt das angeschlossene IO-Link-Gerät Ausgänge zur Verfügung, muss Pin 2 am entsprechenden Port als Ausgang konfiguriert werden (siehe Port Qualifier (PQI)). Gilt nicht für XG1-Geräte.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

Portdiagnose aktivieren

Aktiviert oder deaktiviert die Diagnosemeldungen des Ports (statisches Muting).

Prozessalarme konfigurieren

Mappt Single-Shot-Events (Notifications) auf Prozessalarme.

Input fraction aktivieren

Prüft die PD-Größe des Geräts gegen die PD-Größe des gesteckten Moduls.

Hinweis

Beeinflusst nur PD-Inputs. PD-Output-Größe wird immer geprüft.

Pull/Plug aktivieren

Blockiert den Aufruf des Bausteins OB82 (Diagnosealarm)oder gibt ihn frei.

Portmodus

Definiert den Modus des Ports.

Folgende Einstellungen sind möglich:

  • Deactivated: Schaltet den Port aus.

  • Auto-Config: Aktiviert IO-Link und den Datenaustausch zwischen Master und Gerät.

  • Set Port Config: Ermöglicht es, einige Einstellungen manuell zu ändern, z. B. Cycle Time.

Hinweis

Set Port Config muss aktiviert sein, um Validierung und Back-up (Datenhaltung) zu ermöglichen.

Validierung und Back-up

Die Validierung und das Back-up dienen der Identifikation bestimmter oder einzelner Gerätetypen, mit denen ein Datenaustausch stattfinden soll.

Folgende Einstellungen sind möglich:

  • Kein Device Check: Die Validierung ist deaktiviert und jedes Gerät wird akzeptiert.

  • Kompatibilität Device V1.0: Nur Devices nach IOL-Spezifikation 1.0 werden akzeptiert. Kein Data Storage, nur Validierung aktiv.

  • Kompatibilität Device V1.1: Nur Devices nach IOL-Spezifikation 1.1 werden akzeptiert. Kein Data Storage, nur Validierung aktiv.

  • Kompatibilität Device V1.1 Back-up und Wiederherstellen: Nur Devices nach IOL-Spezifikation 1.1 werden akzeptiert. Data Storage mit Upload und Download, mit Validierung.

  • Kompatibilität Device V1.1 Wiederherstellen: Nur Devices nach IOL-Spezifikation 1.1 werden akzeptiert. Data Storage nur mit Download (Master zu Device), mit Validierung.

Port Class / Pin2 Verhalten

Definiert das Verhalten von Pins.

Folgende Einstellungen sind möglich:

  • Class A / NC= Pin 2: Deaktiviert

  • Class A / DI= Pin 2: Digitaler Eingang

  • Class A / DO= Pin 2: Digitaler Ausgang

  • Class A / Power = Aktorversorgung / dauerhafte Spannung an Pin 2

  • Class B / NC= Pin 2: Deaktiviert

  • Class B / DI= Pin 2: Digitaler Eingang

  • Class B / DO= Pin 2: Digitaler Ausgang

  • Class B / Power= Aktorversorgung/dauerhafte Spannung an Pin 2

Hinweis

Das Pin 4-Verhalten wird durch das gesteckte Submodul vorgegeben.

Hinweis

Class B nur bei Geräten mit Class-B-Eigenschaft verfügbar.

Cycle Time

Ermöglicht es, die IO-Link-Kommunikationsgeschwindigkeit zu beeinflussen.

Über das Scroll-down-Menü kann die Zykluszeit verstellt werden.

../../_images/Portkonfiguration_Portmodus_EN.jpg

Portkonfiguration - Portmodus

Port-Class

Das gesteckte Submodul für Pin 4 / Pin 2 Verhalten ist immer die Konfiguration für Pin 4. Zusätzlich kann für Pin 2 zwischen NC (Not connected), DI, DO oder Power gewählt werden.

../../_images/Portkonfiguration_Pin_4__Pin_2_Verhalten_EN.png

Portkonfiguration - Pin 4 / Pin 2 Verhalten

Einstellungen zum Pin 4 / Pin 2 Verhalten

Folgende Einstellungen sind möglich:

  • Class A / NC: Definiert Pin 4 als digitalen Eingang / deaktiviert Pin 2.

  • Class A / DI: Definiert Pin 4 und Pin 2 als digitalen Eingang.

  • Class A / DO: Definiert Pin 4 als digitalen Eingang und Pin 2 als digitalen Ausgang.

  • Class A / Power: An Pin 2 liegt dauerhaft Spannung an.

Hinweis

Konfiguration am Beispiel Pin 4 Digital Input.

Funktionsbaustein

Um ISDU-Daten angeschlossener IO-Link-Geräte im laufenden Betrieb schreiben oder auslesen zu können, bieten die gängigen Programmieroberflächen der Steuerungshersteller entsprechende Funktionsbausteine oder Bibliotheken an.

../../_images/Funktionsbaustein_DE.png

Funktionsbaustein

REQ

Mit Request startet man die Aktion, um Daten zu schreiben oder zu lesen.

ID

Die ID ist permanent über die Hardwarekonfiguration vom Master deklariert. Man findet diese unter Systemkonstanten in der Hardwareidentifikation.

  • Die Hardware‑ID des Moduls IO‑Link_I_O_Ports_1~BALLUFF_8_Port_IO-Link_Master_…. auswählen.

CAP Value

Der CAP-Wert vom Hersteller vergeben. Bei Balluff Produkten ist es der Wert 0xB400.

lesen/schreiben

Hier wird der Befehl definiert. Um Daten zu lesen, muss hier eine 0, um Daten zu schreiben, eine 1 stehen.

Port

Hier selektiert man den Port, auf dem das Device gesteckt wurde. Der Master zählt als 0, die Ports werden von 1…8 gezählt.

Index

Hier wird der Index vom IO-Link-Teilnehmer bestimmt, bei dem gelesen oder geschrieben wird. Dieser kann der Bedienungsanleitung des IO-Link-Geräts entnommen werden.

Subindex

Der Subindex wird durch die zu verarbeitenden Daten definiert. Dieser ist auch in der Betriebsanleitung des angeschlossenen IO-Link-Gerätes zu finden.

LEN

Hier wird die Länge der Daten bestimmt. Diese ist auch unter den Parameterdaten in der Bedienungsanleitung des IO-Link-Geräts zu finden.

RECORD_IOL_DATA

Ein Datenbaustein wird für die Kommunikation verwendet. Die Struktur muss in Array of Bytes aufgebaut werden. In dieses Array werden die Daten geschrieben, die zu ändern sind.

DONE_VALID

Bestätigt den erfolgreichen Auftrag, Daten zu lesen oder zu schreiben.

BUSY

Zeigt den Arbeitszustand des Bausteins an.

ERROR

Tritt in der Funktion ein Fehler, wird dies hier gemeldet.

STATUS

Fehlerstatus der Funktion.

IOL_STATUS

Beschreibt den aktuellen Zustand oder einen Fehler.

RD_LEN

Zeigt an, wie viele Bytes vom Baustein gelesen wurden.

../../_images/Hardwarekonfiguration_Systemkonstanten_EN_marked.png

Hardwarekonfiguration: Systemkonstanten

Der Funktionsbaustein IOL_Call baut ein Telegramm zusammen, das über azyklische Dienste an den Master übertragen wird. Folgende Einstellungen sind hierfür notwendig:

Telegrammeinstellungen

Diagnosis address

CAP access

The diagnosis address of module IO-Link_I_O_Ports_1~BALLUFF… is used.

0xB400

Der Telegrammaufbau ist in der folgenden Tabelle beschrieben.

Bereich

Größe in Byte

Wert

Definition

Call – Header

1

0x08

0x08 für Call, fix

1

0

IOL-Master

1…63

Port-Nummer

64…255

Reserviert

2

65098

FI_Index, IO-Link Header is following

IO-Link-Header

1

0…255

Aufgabe

2 = Schreiben

3 = Lesen

2

0…32767

IO-Link-Index

65535

Port-Funktion

1

0…255

IO-Link-Subindex

Daten­bereich

232

Bereich der zu schreibenden oder zu lesenden Daten

Lesen

Um Daten auslesen zu können, muss dem Master eine Leseaufgabe für den entsprechenden Slot/Index/Subindex übermittelt werden.

Dafür muss das Telegramm entsprechend angepasst (Slot, Index) sowie bei Aufgabe 0x03 für Lesen eingetragen werden. Daraufhin kann das Telegramm per Schreibbefehl an das entsprechende Modul geschickt werden.

Das Modul liest die Daten aus dem IO-Link-Gerät aus.

Die Daten können über ein Lesen mit demselben Telegramm abgeholt werden.

Schreiben

Um Daten schreiben zu können, muss dem Netzwerkmodul eine Schreibaufgabe für den entsprechenden Slot/Index/Subindex übermittelt werden.

Dafür muss das Telegramm entsprechend angepasst (Slot, Index) sowie bei Aufgabe 0x02 für Schreiben eingetragen werden. Daraufhin kann das Telegramm per Schreibbefehl an das entsprechende Modul geschickt werden.

Ringtopologie

Das Netzwerkmodul unterstützt auch die Ringtopologie mit Medien-Redundanz, die mittels Media-Redundancy-Protokoll (MRP) ermöglicht wird. Dazu müssen sich das Modul und der MRP-Master (Managed Switch, CPU…) in derselben Topologie-Instanz befinden.

Mit der Ringtopologie ist es möglich, ein redundantes System aufzubauen. D.h. im Normalbetrieb wird eine Seite der Ringleitung vom MRP-Master deaktiviert.

Wird die Leitung an einer Stelle im Ring beschädigt oder gekappt, wird der deaktivierte Zweig wieder aktiviert und es entstehen zwei Lineartopologien.

Ringtopologie aktivieren

  • Medienredundanzrolle auf Client einstellen (Standardeinstellung ist Nicht Teilnehmer).

    ../../_images/Ringtopologie_EN.jpg

    Ringtopologie

    Um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten, sollte die Ansprechüberwachungszeit größer als 200 Millisekunden sein, da der MRP-Master etwas Zeit zum Aktivieren des zweiten Strangs benötigt. Ist die Ansprechüberwachungszeit kleiner als die Umschaltzeit des MRP-Masters, führt das zu einem Kommunikationsabbruch.

    Die Ansprechüberwachungszeit berechnet sich aus der Aktualisierungszeit und dem Faktor Akzeptierte Aktualisierungszeit ohne IO Daten.

    ../../_images/Einstellung_Aktualisierungszeit_EN.jpg

    Einstellung Aktualisierungszeit

Gerätetausch ohne Wechselmedium

Die Module unterstützen auch den einfachen Gerätetausch im laufenden Betrieb über das LLDP (Link Layer Discovery Protocol).

Gerätetausch ohne Wechselmedium aktivieren

  • In der Hardwarekonfiguration der CPU das Kontrollkästchen Gerätetausch ohne Wechselmedium ermöglichen aktivieren.

    ../../_images/Geraetetausch_ohne_Wechselmedium_ermoeglichen_EN.jpg

    Geräteaustausch ohne Wechselmedium ermöglichen

  • Die PROFINET-Topologie in der Hardwarekonfiguration anlegen.

    Hinweis

    Die Verbindungen der einzelnen Ports müssen mit der Verdrahtung der Hardware übereinstimmen. Stimmt die Topologie in der Hardwarekonfiguration nicht, kann es zu Fehlern kommen.

    ../../_images/Geraetetausch_ohne_Wechselmedium_Topologie_EN.jpg

    Geräteaustausch ohne Wechselmedium: Topologie

ISDU-Parametrierung via GSDML

Mit der ISDU-Parametrierung via GSDML können die angeschlossenen IO-Link-Devices beim Verbindungsaufbau mit PROFINET über die Parameter der entsprechenden Submodule konfiguriert werden.

Die Parameter werden übertragen, wenn das BNI die Verbindung mit der Steuerung aufbaut, und anschließend direkt als ISDU-Schreibzugriffe an die entsprechenden IO-Link-Devices weitergeleitet. Beim Ziehen und Stecken eines IO-Link-Devices findet ein erneutes Schreiben der vorab konfigurierten und von der Steuerung übertragenden ISDU-Parameter statt.

ISDU-Parametrierung vornehmen

  1. In Slot 1 des gewünschten Ports ein IOL-Submodul stecken.

  2. In Slot 3 das Modul ISDU Parameter Konfiguration stecken.

  3. Entsprechendes Submodul wählen, um zu definieren, wie viele ISDU-Parameter maximal an dem entsprechenden Port geschrieben werden.

    ../../_images/ISDU_Submodul_waehlen_EN.png

    Submodul wählen

    Die Zuordnung Position Submodul = Portnummer gilt, z.B. Slot 3/Subslot 3 = Port 2 (siehe Zuordnung Position Submodul = Portnummer).

    ../../_images/ISDU_Zuordnung_Position_Submodul_Portnummer_EN.png

    Zuordnung Position Submodul = Portnummer

  4. Die ISDU-Parameter in die entsprechenden Felder eintragen.

    Hinweis

    Unabhängig vom verwendeten Submodul werden ausschließlich diejenigen Parameter auf das IO-Link-Gerät geschrieben, die eingetragen sind (Bedingung: Länge > 0). Beim Verbindungsaufbau werden alle Parameter an das BNI übertragen.

    Beispiel

    ISDU 64 Parameter ist gesteckt und 5 ISDU-Parameter sind beschrieben.

    • Alle 64 Parameter werden beim Verbindungsaufbau übertragen.

    • Nur die 5 beschriebenen ISDU-Parameter werden an das Gerät übertragen.

ISDU-Parametrierung einstellen

Folgende Einstellungen existieren für die ISDU-Parametrierung:

  • Reset auf Werkseinstellungen: Setzt die ISDU-Parameter auf die Werkseinstellungen zurück. Die ISDU-Parameter können danach neu gesetzt werden.

  • Start Blockparametrierung: Startet die Prüfung mehrerer Parameter eines Geräts. Die Parameter werden erst mit dem Ende der kompletten Parametrierung auf Plausibilität überprüft.

  • Ende Blockparametrierung: Beendet die Prüfung der Parameter eines Geräts. Das Setzen des Parameters ist zwingend erforderlich, wenn Start Blockparametrierung gewählt wurde.

../../_images/ISDU-Parametrierung_einstellen_EN.png

ISDU-Parametrierung einstellen

ISDU-Parametrierung via GSDML und Device Katalog

Mit der ISDU-Parametrierung via GSDML und Device Katalog können die angeschlossenen IO-Link-Devices beim Verbindungsaufbau mit PROFINET mit den aus der IOOD des Devices entnommenen Parametern konfiguriert werden.

ISDU-Parametrierung vornehmen

  • Aus dem Katalog der GSDML die gewünschten Devices in die entsprechenden Subslots der IO-Link-Ports (Slot 1) stecken.

    ../../_images/Devices_in_Subslots_stecken_EN.png

    Devices wählen

    ⇒ In den Baugruppenparametern des entsprechenden Ports erscheinen die Parameter des Devices und können gewählt werden.

    ../../_images/Parameter_der_gewaehlten_Devices_EN.png

    Parameter des gewählten Devices

Die Parameter werden als ISDU-Schreibzugriffe an die entsprechenden Devices weitergeleitet und in folgenden Fällen auf das Device geschrieben:

  • bei jedem erneuten Stecken des IO-Link-Devices

  • bei einer neuen Verbindung mit der SPS

Safety Hub integrieren

Hinweis

Vor der Verwendung dieser Funktion prüfen, ob das Modul IO‑Link unterstützt. Weitere Informationen zu IO‑Link‑fähigen Produktvarianten siehe: Unterstützte Produktvarianten

Sicheres I/O-Modul mit dem Netzwerkmodul verbinden

Bei der Projektierung von PROFINET-Geräten wird ein Gerät als modulares System abgebildet, das über ein Kopfmodul und mehrere Datenmodule verfügt. Die hier verwendeten Abbildungen sind beispielhaft aus der Projektierungssoftware Totally Integrated Automation Portal (TIA Portal) und aus dem SIMTATIC-Manager der Siemens AG entnommen und dienen der Veranschaulichung.

Die notwendigen Einstellungen sind applikationsabhängig und liegen in der Verantwortung des Anwenders. Die Anbindung des BNI IOF-329-P02-Z038 muss immer über ein kompatibles Balluff Netzwerkmodul erfolgen.

Modul auf Steckplatz platzieren

Die GSDML-Datei stellt die für das jeweilige Netzwerkmodul verfügbaren Datenmodule bereit.

  • Modul IO-Link I/O Ports (ohne IO Daten) mit Safety Hub und ISDU wählen und per Drag- and-Drop auf Steckplatz 1 platzieren.

    ../../_images/Modul_auswaehlen_EN.jpg

    Modul IO-Link I/O-Ports (ohne IO-Daten) mit Safety Hub und ISDU auswählen

    ../../_images/Platziertes_Modul_auf_Steckplatz1_EN.jpg

    Platziertes Modul auf Steckplatz 1

Hinweis

Die Liste der Baugruppeneinträge wird automatisch verdoppelt, da das sichere IO‑Link‑IO‑Modul jeweils aus einem Submodul für die sichere Kommunikation und einem Submodul für die Standard‑Kommunikation besteht.

Sicheres I/O-Modul einem Steckplatz zuordnen

Vor der Zuweisung zum gewünschten Steckplatz müssen die beiden Standardeinträge Port deaktiviert und Empty Submodul am Netzwerkmodul gelöscht werden. Anschließend kann das Sicherheitsmodul BNI IOF‑329‑P02‑Z038 im Reiter Gerätesicht > Geräteübersicht per Drag‑and‑Drop als neues IO‑Link‑Datenmodul einem beliebigen IO‑Link‑Port des kompatiblen Balluff‑Netzwerkmoduls zugewiesen werden.

../../_images/Eintraege_loeschen_EN.jpg

Einträge_Port deaktiviert_ und Empty Submodul am Netzwerkmodul löschen

Die Gerätedaten für das sichere I/O-Modul befinden sich im Safety Hub Submodul der Projektierungssoftware.

Steckplatz konfigurieren

  1. Default-Einstellung für die Einträge Port deaktiviert und Empty Submodul löschen.

    ../../_images/Default-Einstellung_loeschen_EN.jpg

    Default-Einstellung löschen

  2. Per Drag-and-Drop das sichere I/O-Modul für die sicheren Daten aus dem Submodul Safety Hub am oberen freien Steckplatz platzieren. Das Submodul für die Standard-IO-Daten auf den darunter liegenden Steckplatz platzieren.

    ../../_images/E_A_Modul_platzieren_EN.jpg

    I/O-Modul platzieren

    ../../_images/Submodul_platzieren_EN.jpg

    Submodul platzieren

Hinweis

Weitere Konfigurationen siehe Safety Hub-Anleitung.

Hinweis

Nach dem Integrieren und Konfigurieren des Moduls muss der Master zwingend neu gestartet werden!

Diagnose

Diagnosemeldung

Die Diagnosemeldung, die das Modul bei einem Fehler generiert, wird i. d. R. von der SPS ausgelesen und verarbeitet. Genauso ist es möglich, die Diagnose mittels Funktionsbausteine aus dem Modul auszulesen und auszuwerten.

Die Diagnosemeldung ist 40 Byte lang und in 3 Blöcke (Block Header, Alarm Header, Alarm Item) unterteilt (siehe Tabelle unten).

Byte

Wert

Bedeutung

Block

0

0x00

Block Type

Block Header

1

0x02

2

0x00

BlockLength

3

0x24

4

0x01

BlockVersion

5

0x00

6

0x00

AlarmType

Alarm Header

7

XX

8

0x00

API (Application Process Identifier)

9

0x00

10

0x4E

11

0x01

12

0x00

SlotNumber

13

0x01

14

0x00

SubslotNumber

15

XX

16

0x00

ModuleIdentNumber (Modul-Identification)

17

0x00

18

XX

19

XX

20

XX

SubmoduleIdentNumber (Submodul-Identification)

21

XX

22

XX

23

XX

24

XX

Alarm Specifier

25

XX

26

0x80

User Structure Identifier

Alarm Item

27

0x02

28

0x80

ChannelNumber

29

0x00

30

XX

ChannelProperties

31

0x00

32

0x95

ChannelErrorType

33

XX

34

XX

ExtChannelErrorType

35

XX

36

0x00

Reserviert

37

0x00

38

0x00

39

0x00

Block Header

Der erste Teil der Diagnose ist der sogenannte Block Header, der 6 Byte lang ist.

BlockType

Die ersten 2 Byte des Block Headers werden durch den Blocktyp beschrieben, um den Datentyp zu definieren.

BlockType

Other values

Meaning

0x0002

Alarm Notification Low

BlockLength

2 Byte Daten; Information über die Länge der folgenden Diagnosemeldung (für die komplette Diagnosemeldung müssen die 2 Byte des Blocktyp und die 2 Byte der Blocklänge addiert werden).

BlockVersion

Low Byte fest auf 0x00, High Byte fest auf 0x01.

Alarm Header

Der zweite Teil der Diagnose ist der so genannte Alarm Header, der 20 Byte lang ist.

AlarmType

2 Byte Daten; Information, um welchen Alarmtyp es sich handelt.

AlarmType

Other values

Meaning

0x0001

Diagnosis

0x0003

Pull

0x0004

Plug

0x000C

Diagnosis disappears

API

4 Byte Daten; Application Process Identifier.

API

Other values

Meaning

0x00004E01

Administrative number

SlotNumber

2 Byte Daten; definiert, welcher Slot (Steckplatz) des Moduls einen Fehler meldet.

SlotNumber

Other values

Meaning

0x0001

Slot 1, IO-Link Blocks

SubslotNumber

2 Byte Daten; definiert, welcher Subslot des Steckplatzes einen Fehler meldet.

Netzwerkmodul

Mögliche Werte

Bedeutung

IO-Link-I/O-Ports oder IO-Link-I/O-Ports
(ohne IO-Daten)

0x0002

Port 1 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0003

Port 2 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0004

Port 3 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0005

Port 4 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0006

Port 5 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0007

Port 6 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0008

Port 7 (Digital Port oder IO-Link-Port)

0x0009

Port 8 (Digital Port oder IO-Link-Port)

IO-Link-I/O-Ports
(ohne IO-Daten) mit Safety Hub

0x0002

Port 1 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x0004

Port 2 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x0006

Port 3 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x0008

Port 4 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x000A

Port 5 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x000C

Port 6 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x000E

Port 7 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

0x0010

Port 8 (Digital Port, IO-Link-Port oder Safety IO-Link-Port)

ModuleIdentNumber

4 Byte Daten; definiert, welches Modul in dem jeweiligen Steckplatz gesteckt ist (Modul-Identifikation ist in der GSDML hinterlegt).

ModuleIdentNumber für Geräte mit Class A

Other values

Meaning

0x0000005E

IO-Link I/O ports (without IO data) with Safety-Hub

0x00004E01

IO-Link-I/O-Ports

0x00004E04

IO-Link I/O ports (without IO data)

ModuleIdentNumber für Geräte mit Class B

Other values

Meaning

0x0000505E

IO-Link I/O ports (without IO data) with Safety-Hub

0x00005E01

IO-Link-I/O-Ports

0x00005E04

IO-Link I/O ports (without IO data)

SubmoduleIdentNumber

4 Byte Daten; definiert, welches Submodul in dem jeweiligen Modul verwendet wird (die Submodul-Identifikation ist in der GSDML hinterlegt).

Gruppe

Mögliche Werte

Bedeutung

IO-Link Digital IO

0x00008100

Digital Output

0x00000081

Digital Input

0x00004001

Digital Output w/o IO

0x00004002

Digital Input w/o IO

IO-Link Generic Devices

0x00000002

IOL_I_01_Byte + PQI

0x00000003

IOL_I_02_Byte + PQI

0x00000005

IOL_I_04_Byte + PQI

0x00000007

IOL_I_06_Byte + PQI

0x00000009

IOL_I_08_Byte + PQI

0x0000000B

IOL_I_10_Byte + PQI

0x00000011

IOL_I_16_Byte + PQI

0x00000019

IOL_I_24_Byte + PQI

0x00000021

IOL_I_32_Byte + PQI

0x00000101

IOL_O_01_Byte + PQI

0x00000201

IOL_O_02_Byte + PQI

0x00000401

IOL_O_04_Byte + PQI

0x00000601

IOL_O_06_Byte + PQI

0x00000801

IOL_O_08_Byte + PQI

0x00000A01

IOL_O_10_Byte + PQI

0x00001001

IOL_O_16_Byte + PQI

0x00001801

IOL_O_24_Byte + PQI

0x00002001

IOL_O_32_Byte + PQI

0x00000102

IOL_I/O_01/01_Byte + PQI

0x00000203

IOL_I/O_02/02_Byte + PQI

0x00000403

IOL_I/O_02/04_Byte + PQI

0x00000205

IOL_I/O_04/02_Byte + PQI

0x00000405

IOL_I/O_04/04_Byte + PQI

0x00000803

IOL_I/O_02/08_Byte + PQI

0x00000805

IOL_I/O_04/08_Byte + PQI

0x00000209

IOL_I/O_08/02_Byte + PQI

0x00000409

IOL_I/O_08/04_Byte + PQI

0x00000809

IOL_I/O_08/08_Byte + PQI

0x00000A0B

IOL_I/O_10/10_Byte + PQI

0x00002005

IOL_I/O_04/32_Byte + PQI

0x00000421

IOL_I/O_32/04_Byte + PQI

0x00002021

IOL_I/O_32/32_Byte + PQI

0x00001011

IOL_I/O_16/16_Byte + PQI

0x00001819

IOL_I/O_24/24_Byte + PQI

0x40000001

IOL_I_01_Byte

0x40000002

IOL_I_02_Byte

0x40000004

IOL_I_04_Byte

0x40000006

IOL_I_06_Byte

0x40000008

IOL_I_08_Byte

0x4000000A

IOL_I_10_Byte

0x40000010

IOL_I_16_Byte

0x40000018

IOL_I_24_Byte

0x40000020

IOL_I_32_Byte

0x40000100

IOL_O_01_Byte

0x40000200

IOL_O_02_Byte

0x40000400

IOL_O_04_Byte

0x40000600

IOL_O_06_Byte

0x40000800

IOL_O_08_Byte

0x40000A00

IOL_O_10_Byte

0x40001000

IOL_O_16_Byte

0x40001800

IOL_O_24_Byte

0x40002000

IOL_O_32_Byte

0x40000101

IOL_I/O_01/01_Byte

0x40000202

IOL_I/O_02/02_Byte

0x40000402

IOL_I/O_02/04_Byte

0x40000204

IOL_I/O_04/02_Byte

0x40000404

IOL_I/O_04/04_Byte

0x40000802

IOL_I/O_02/08_Byte

0x40000804

IOL_I/O_04/08_Byte

0x40000208

IOL_I/O_08/02_Byte

0x40000408

IOL_I/O_08/04_Byte

0x40000808

IOL_I/O_08/08_Byte

0x40000A0A

IOL_I/O_10/10_Byte

0x40002004

IOL_I/O_04/32_Byte

0x40000420

IOL_I/O_32/04_Byte

0x40002020

IOL_I/O_32/32_Byte

0x40001010

IOL_I/O_16/16_Byte

0x40001818

IOL_I/O_24/24_Byte

Safety Hub

0x00000001

BNI IOF-329-P02-Z038 Safety I/O

0x00020002

BNI IOF-329-P02-Z038 Standard I/O

IO-Link Devices

0xFFFF0001

BNI IOL-101-000-XXXX

0xFFFF0002

BNI IOL-102-00X-XXXX

0xFFFF0003

BNI IOL-102-S01-XXXX

0xFFFF0FFF

BNI IOL-104-00X-XXXX

0xFFFF0005

BNI IOL-104-002-X046

0xFFFF0006

BNI IOL-104-002-X046 erweitert

0xFFFF0007

BNI IOL-104-S02-XXXX erweitert mit BNI IOL-104-S02-XXXX

0xFFFF0008

BNI IOL-104-S02-ZXXX erweitert mit BNI IOL-751-VXX-K007

0xFFFF0009

BNI IOL-104-S02-RXXX erweitert mit BNI IOL-751-VXX-K007

0xFFFF000A

BNI IOL-104-S0X-XXXX

Gruppe

Mögliche Werte

Bedeutung

0xFFFF000B

BNI IOL-252-000-XXXX

0xFFFF000C

BNI IOL-252-S01-XXXX

0xFFFF000D

BNI IOL-256-000-XXXX

0xFFFF000E

BNI IOL-256-S01-XXXX

0xFFFF000F

BNI IOL-302-00X-XXXX

0xFFFF0010

BNI IOL-302-002-X046

0xFFFF0011

BNI IOL-302-002-XXXX erweitert

0xFFFF0012

BNI IOL-302-002-X046 erweitert mit BNI IOL-104-002-X046

0xFFFF0013

BNI IOL-302-S01-XXXX

0xFFFF0014

BNI IOL-302-S01-XXXX nur Input und Output

0xFFFF0015

BNI IOL-302-S01-XXXX nur Output

0xFFFF0016

BNI IOL-302-S01-XXXX-C01

0xFFFF0017

BNI IOL-302-S02-XXXX

0xFFFF0018

BNI IOL-302-S02-X026

0xFFFF0019

BNI IOL-309-00X-XXXX

0xFFFF001A

BNI IOL-310-000-XXXX

0xFFFF001B

BNI IOL-355-S02-XXXX

0xFFFF001C

BNI IOL-719-002-XXXX

0xFFFF001D

BNI IOL-771-000-XXXX

0xFFFF001E

BNI IOL-772-000-XXXX

0xFFFF001F

BNI IOL-800-000-Z036

0xFFFF0020

BNI IOL-800-000-Z037

0xFFFF0021

BNI IOL-801-000-Z036

0xFFFF0022

BNI IOL-801-000-Z037

0xFFFF0023

BNI IOL-802-000-Z036

0xFFFF0024

BNI IOL-802-000-Z037

0xFFFF0025

BIS M-4XX-045

0xFFFF0026

BIS M-4XX-072

0xFFFF0027

BIS L-4XX-045

0xFFFF0028

BNI IOL-709-000-XXXX (10 Byte Input)

0xFFFF0029

BNI IOL-710-000-XXXX (10 Byte Input)

0xFFFF002A

BNI IOL-727-S51-XXXX (16 Byte Input und 1 Byte Output)

0xFFFF002B

BNI IOL-728-S51-XXXX (23 Byte Input und 0 Byte Output)

Alarm Specifier

2 Byte Daten; Alarm Specifier unterteilt sich wie folgt.

Sequence Number (Bit 0…10)

Mit jeder neuen Diagnosemeldung wird dieser Zähler inkrementiert.

Channel Diagnosis (Bit 11)

Channel Diagnosis

Other values

Meaning

0x00

No channel-based diagnosis available

0x01

Channel-based diagnosis available

Manufacturer Specific Diagnosis (Bit 12)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Keine anliegende herstellerbezogene Diagnose

0x01

Anliegende herstellerbezogene Diagnose

Submodule Diagnosis State (Bit 13)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Keine weitere Diagnose des Submoduls vorhanden

0x01

Mindestens eine weitere Diagnose des Submoduls vorhanden

Reserviert (Bit 14)

AR Diagnosis State (Bit 15)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Keine weitere Diagnose des Moduls vorhanden

0x01

Mindestens eine weitere Diagnose des Moduls vorhanden

Alarm Item

Der dritte Teil der Diagnose ist das sogenannte Alarm Item, das 14 Byte lang ist.

User Structure Identifier

2 Byte Daten; definiert die Art der Diagnose.

User Structure Identifier

Other values

Meaning

0x8002

Extended Channel Diagnosis

0x8100

Alarm Head Maintenance

0x8000

Channel-based diagnosis

ChannelNumber

2 Byte Daten; definiert die Kanalnummer.

ChannelNumber

Other values

Meaning

0x8000

Submodule

ChannelProperties

2 Byte Daten; Channel Properties unterteilt sich wie folgt.

Type (Bit 0…7)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Komplettes Submodul

Accumulative (Bit 8)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Wird nicht verwendet.

Maintenance (Bit 9 und 10)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Wird nicht verwendet.

Specifier (Bit 11 und 12)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Wird nicht verwendet.

0x01

Diagnose aufgetreten.

0x02

Diagnose gegangen.

0x03

Diagnose gegangen, aber eine weitere noch aktiv.

Direction (Bit 13…15)

Mögliche Werte

Bedeutung

0x00

Wird nicht verwendet.

ChannelErrorType

2 Byte Daten; Information, um welchen Fehlertyp es sich handelt.

ChannelErrorType

Other values

Meaning

0x9500

IO-Link device events in the lower range (0x0000-0x7FFF)

0x9501

IO-Link device events in the upper range (0x8000-0xFFFF)

0x9502

IO-Link port events in the lower range (0x0000-0x7FFF)

0x9503

IO-Link port events in the upper range (0x8000-0xFFFF)

Wenn User Structure Identifier den Wert 0x8000 hat, werden hier die Modul bezogenen Fehler angezeigt:

Modul bezogene Fehler

Error code

Meaning

0x0002

Undervoltage

0x0003

Overvoltage

0x0105

Undervoltage of the actuator supply

0x0104

No actuator supply

ExtChannelErrorType

2 Byte Daten; Information, um welchen Fehlertyp es sich handelt.

ChannelErrorType

ExtChannelErrroType (EventCode)

Fehlertext

Hilfetext

IO-Link-Geräteereignisse im unteren Bereich (9500)

0x1000

Allgemeine Störung

Unbekannter Fehler

0x4000

Temperaturstörung

Überlastung

0x4210

Gerätetemperatur überschritten.

Wärmequelle entfernen.

0x4220

Gerätetemperatur unterschritten.

Gerät isolieren.

0x5000

Störung in der Gerätehardware

Gerät austauschen.

0x5010

Fehlfunktion einer Komponente

Reparieren oder austauschen

0x5011

Verlust von nichtflüchtigem Speicher

Batterien prüfen.

0x5012

Batterien schwach

Batterien austauschen.

0x5100

Allgemeiner Fehler in der Stromversorgung

Verfügbarkeit prüfen.

0x5101

Sicherung durchgebrannt/offen.

Sicherung austauschen.

0x5110

Primäre Versorgungsspannung
überschritten.

Toleranz prüfen.

0x5111

Primäre Versorgungsspannung
unterschritten.

Toleranz prüfen.

0x5112

Störung in der sekundären
Versorgungsspannung (Port Class B)

Toleranz prüfen.

0x6000

Störung in der Gerätesoftware

Firmware-Revision prüfen.

0x6320

Parameterfehler

Datenblatt und Werte prüfen.

0x6321

Parameter fehlt.

Datenblatt prüfen.

0x6350

Parameter geändert.

Konfiguration prüfen.

0x7700

Drahtbruch eines untergeordneten Geräts

Installation prüfen.

0x7701

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 1

Installation prüfen.

0x7702

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 2

Installation prüfen.

0x7703

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 3

Installation prüfen.

0x7704

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 4

Installation prüfen.

0x7705

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 5

Installation prüfen.

0x7706

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 6

Installation prüfen.

0x7707

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 7

Installation prüfen.

0x7708

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 8

Installation prüfen.

0x7709

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 9

Installation prüfen.

0x770A

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 10

Installation prüfen.

0x770B

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 11

Installation prüfen.

0x770C

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 12

Installation prüfen.

0x770D

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 13

Installation prüfen.

0x770E

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 14

Installation prüfen.

0x770F

Drahtbruch des untergeordneten Geräts 15

Installation prüfen.

0x7710

Kurzschluss

Installation prüfen.

0x7711

Erdungsfehler

Installation prüfen.

ChannelErrorType

ExtChannelErrroType (EventCode)

Fehlertext

Hilfetext

IO-Link-Geräteereignisse im oberen Bereich (9501)

0x0C00

Technologiespezifische Anwendungsfehler

Gerät zurücksetzen.

0x0C01

Simulation aktiv.

Betriebsart prüfen.

0x0C10

Prozessvariablenbereich überschritten.

Prozessdaten unsicher

0x0C20

Messbereich überschritten.

Anwendung prüfen.

0x0C30

Prozessvariablenbereich unterschritten.

Prozessdaten unsicher

0x0C40

Wartungsarbeiten erforderlich – Reinigung

Gerät säubern.

0x0C41

Wartung erforderlich – Nachfüllen

Gerät auffüllen.

0x0C42

Erforderliche Wartung – Verschleiß und Abnutzung

Verschleißteile austauschen.

IO-Link-Geräteereignisse im unteren Bereich (9502)

0x17FF

Prozessdaten stimmen nicht überein.

Submodul-Konfiguration prüfen.

0x1800

Kein Gerät

0x1801

Fehler bei der Startparametrierung

Parameter prüfen.

0x1802

Falsche ´Vendor-ID

Inspektionsstufe unstimmig

0x1803

Falsche Device-ID

Inspektionsstufe unstimmig

0x1804

Kurzschluss an C/Q

Kabelverbindung prüfen.

0x1805

IO-Link PHY über der Temperatur

0x1806

Kurzschluss an L+

Kabelverbindung prüfen.

0x1807

Unterspannung an L+

Stromversorgung prüfen
(z. B. L1+).

0x1808

Überlauf des Geräteereignisses

0x1809

Backup inkonstent

Speicher außerhalb des Bereichs (2k)

0x180A

Backup inkonstent

Datenspeicherindex nicht verfügbar

0x180B

Backup inkonstent

Datenspeicher unspezifischer Fehler

0x180C

Backup inkonstent

Fehler beim Upload

0x180D

Backup inkonstent

Fehler beim Download

0x180E

P24 (Class B) fehlt oder Unterspannung

Kabelverbindung prüfen
(z. B. L2+).

0x180F

Kurzschluss an P24 (Class B)

Kabelverbindung prüfen
(z. B. L2+).

0x1810

Kurzschluss an I/Q

Kabelverbindung prüfen.

0x1811

Kurzschluss an C/Q (Digital Output)

Kabelverbindung prüfen.

0x1812

Überstrom an I/Q

Last prüfen.

0x1813

Überstrom an C/Q (Digital Output)

Last prüfen.

0x1883

S7-PCT-Konfigurationsfehler
(falsche oder nicht konsistente
Parametrierung)

Parametrierung prüfen.

0x1888

Modul defekt

Modul austauschen.

0x6000

Ungültige Zykluszeit

Zykluszeit prüfen.

0x6001

Fehler bei der Revision

Inkompatible Protokollversion

0x6002

ISDU-Batch fehlgeschlagen.

Parameter inkonsistent

PROFINET-Diagnosemodul - Pin 4/2 Actor Ground Short Circuit Detection

Wenn ein Kurzschluss an einem Port auf dem Pin erkannt wird, wird das entsprechende Bit auf 1 gesetzt.

Byte 0

Bit7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Port 8 Pin 4

Port 7 Pin 4

Port 6 Pin 4

Port 5 Pin 4

Port 4 Pin 4

Port 3 Pin 4

Port 2 Pin 4

Port 1 Pin 4

Byte 1

Bit 7 (15)

Bit 6 (14)

Bit 5 (13)

Bit 4 (12)

Bit 3 (11)

Bit 2 (10)

Bit 1 (9)

Bit 0 (8)

Port 8 Pin 2

Port 7 Pin 2

Port 6 Pin 2

Port 5 Pin 2

Port 4 Pin 2

Port 3 Pin 2

Port 2 Pin 2

Port 1 Pin 2

PROFINET-Modul - Short Circuit and Actor Warning Detection

Wenn ein Fehler der folgenden Module auftritt, wird das entsprechende Bit auf true gesetzt:

  • Pin 1 Short Circuit Detection

  • Pin 4/2 Actor Warning Detection

  • Pin 4/2 Actor Ground Short Circuit Detection

  • Pin 4 IO-Link Short Circuit Detection

PROFINET-Modul - Short Circuit and Actor Warning Detection

Bit 7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Port 8

Port 7

Port 6

Port 5

Port 4

Port 3

Port 2

Port 1

Wenn ein Pin 4 IO-Link-Kurzschluss an einem Port auftritt, wird das entsprechende Bit auf 1 gesetzt. Der Port muss auf IO-Link konfiguriert sein.

PROFINET-Diagnosemodul - Pin 4 IO-Link Short Circuit Detection

Bit 7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Port 8 Pin 4

Port 7 Pin 4

Port 6 Pin 4

Port 5 Pin 4

Port 4 Pin 4

Port 3 Pin 4

Port 2 Pin 4

Port 1 Pin 4

Wenn ein anstehendes IO-Link-Geräteereignis an einem beliebigen Anschluss vorliegt, wird das entsprechende Bit auf 1 gesetzt.

Bit 7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Port 8

Port 7

Port 6

Port 5

Port 4

Port 3

Port 2

Port 1

PROFINET-Diagnosemodul - Pin 4/2 Actor Warning Detection

Wenn Pin 2/4 von Anschluss x (wobei x eine Zahl zwischen 1 und 8 ist) konfiguriert ist auf:

  • OUTPUT (Pin 2/4)

    • Wenn die Spannung niedrig ist und eine externe Spannung angelegt wird, wird das Bit auf true gesetzt.

    • Wenn hochgesteuert (UA fehlt; daher ist der Ausgang physikalisch niedrig) und eine externe Spannung angelegt wird, wird das Bit auf true gesetzt.

  • POWER (Pin 2)

    • Wenn UA fehlt und externe Spannung angelegt ist, wird das Bit auf true gesetzt.

Byte 0

Bit7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Port 8 Pin 4

Port 7 Pin 4

Port 6 Pin 4

Port 5 Pin 4

Port 4 Pin 4

Port 3 Pin 4

Port 2 Pin 4

Port 1 Pin 4

Byte 1

Bit 7 (15)

Bit 6 (14)

Bit 5 (13)

Bit 4 (12)

Bit 3 (11)

Bit 2 (10)

Bit 1 (9)

Bit 0 (8)

Port 8 Pin 2

Port 7 Pin 2

Port 6 Pin 2

Port 5 Pin 2

Port 4 Pin 2

Port 3 Pin 2

Port 2 Pin 2

Port 1 Pin 2

PROFINET-Modul - Port Event Pending

Bei Erkennung eines anstehenden Ereignisses wird das Port‑Bit auf 1 gesetzt. Nach dem Senden des zugehörigen abgehenden Ereignisses wird das Bit auf 0 zurückgesetzt.

Bit 7

Bit 6

Bit 5

Bit 4

Bit 3

Bit 2

Bit 1

Bit 0

Port 8

Port 7

Port 6

Port 5

Port 4

Port 3

Port 2

Port 1